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Sicherheit
Unfallversicherung

Für den Fall der (Un-)Fälle

| Bild: Motivbild zum Artikel 'Für den Fall der (Un-)Fälle'
Zeichnung:
schoen:mueller GmbH,
Katja Schönfelder
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Lena macht eine Ausbildung zur Bauzeichnerin. Eines Tages, als sie mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, stürzt sie auf dem Weg und bricht sich die rechte Hand. Sie kann mehrere Wochen nicht zeichnen und hat danach noch lange Schmerzen im Handgelenk.

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Hauptsache gesund

| Bild: Motivbild zum Artikel 'Hauptsache gesund'
Zeichnung:
schoenmueller GmbH,
Katja Schönfelder
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Auszubildende sind vom ersten Tag an bei einer gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert. Damit sind sie Teil einer Gemeinschaft, die knapp 70 Millionen Mitglieder inklusive der mitversicherten Angehörigen umfasst. Hier gilt das Motto Die Starken unterstützen die Schwachen.

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Ein Vertrag zwischen den Generationen

| Bild: Motivbild zum Artikel 'Ein Vertrag zwischen den Generationen'
Foto: Toby Binder
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In Deutschland finanzieren die Arbeitenden mit ihren Beiträgen, die sie in die gesetzliche Rentenversicherung, kurz GRV, einzahlen, die Renten der Rentner von heute. Man spricht daher auch vom Generationenvertrag. Er ist nirgendwo schriftlich festgehalten, sondern vielmehr ein unausgesprochenes gesellschaftliches Abkommen zwischen Jung und Alt. [7 Kommentare] [Artikel]

Fit für die Zukunft

| Bild: Motivbild zum Artikel 'Fit für die Zukunft'
Foto: Toby Binder
Zeichnung/Komposition:
schoen:mueller GmbH,
Katja Schönfelder
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In 30 Jahren werden auf einen Rentner weniger als zwei Beitragszahler kommen, da immer weniger Kinder geboren werden. Zudem leben die Menschen immer länger, also erhalten sie auch immer länger Rentenzahlungen. Um künftige Generationen nicht zu überfordern und gleichzeitig die Rente zu sichern, dürfen die Renten nicht mehr so stark steigen wie in früheren Jahren, und die Menschen müssen länger arbeiten.

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Arbeitslos, aber nicht mittellos

| Bild: Motivbild zum Artikel 'Arbeitslos aber nicht mittellos'
Zeichnung:
schoen:mueller GmbH,
Katja Schönfelder
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Job weg – Geld weg? Nicht in einer Sozialen Marktwirtschaft. Wer innerhalb der letzten zwei Jahre mindestens zwölf Monate lang sozialversicherungspflichtig gearbeitet hat, erhält für eine gewisse Zeit rund zwei Drittel seines Nettolohns vom Staat. Aber auch wer kürzer gearbeitet hat, steht nicht ohne finanzielle Hilfe da.

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Hilfe und Pflege (nicht nur) für Senioren

| Bild: Motivbild zum Artikel 'Hilfe und Pflege (nicht nur) für Senioren'
Foto: Toby Binder
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"Ich pflege, weil ich Freude daran habe, Menschen trotz ihrer Hilfbedürftigkeit zufrieden und fröhlich zu sehen." Das sagt Markus Hillmer-Kaps, Pflegebotschafter des Bundesministeriums für Gesundheit. Seine Aufgabe wird immer wichtiger, denn die Menschen werden immer älter und damit öfter pflegebedürftig. Laut Prognose des Statistischen Bundesamts werden von 2008 bis 2010 in Deutschland geborene Männer durchschnittlich 77 Jahre und sechs Monate und Frauen 82 Jahre und sieben Monate alt. [11 Kommentare] [Artikel]

Behindert sein ist auch normal

| Bild: Motivbild zum Artikel 'Behindert sein ist auch normal'
Foto: schoen:mueller GmbH,
Jörg Müller
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Lars Pries ist 23 Jahre alt. Mit 12 Jahren wurde ihm der rechte Arm aufgrund eines Tumors amputiert. Im Jahr 2000 schloss er eine Ausbildung zum Landwirt ab. Ihm war jedoch klar, dass er nicht eigenverantwortlich in diesem Beruf würde arbeiten können. Ein Jahr lang suchte er nach einem Arbeitsplatz, der zumindest einen Bezug zur Landwirtschaft hat. Über das Arbeitsamt und den örtlichen Integrationsfachdienst bekam er schließlich einen Praktikumsplatz in einer Öhlmühle. [1 Kommentar] [Artikel]
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