Soziale Sicherung

Die Starken unterstützen die Schwachen

| Bild: Otto von Bismarck |

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mussten die meisten Menschen unter katastrophalen Umständen arbeiten. Wenn sie ihre Arbeit verloren, krank oder zu alt wurden, waren sie auf ihre Familien oder sich selbst angewiesen. Die Arbeiter begannen gegen ihre elende Situation zu protestieren und organisierten sich.

[10 Kommentare][Artikel]
Soziale Gerechtigkeit

Soziale Marktwirtschaft im Wandel

| Bild: Deutsche Erfindungen | Die Wirtschaft der Bundesrepublik erholte sich 1948 nach Einführung der Deutschen Mark als Zahlungsmittel (Währungsreform) recht schnell wieder. Es war Arbeit für alle da und jeder packte mit an. Das „Wirtschaftswunder“ der 1950er-Jahre begann. Viele glaubten, es ginge nun stetig aufwärts. Heute steht Deutschland angesichts der alternden Bevölkerung, der gesunkenen Geburtenzahlen und der Globalisierung vor neuen Herausforderungen.

[5 Kommentare][Artikel]
Europäische Union

Eine starke Gemeinschaft

| Bild: Europakarte | „Die Einheit Europas war ein Traum weniger. Sie wurde eine Hoffnung für viele. Sie ist heute eine Notwendigkeit für alle.“

Konrad Adenauer (CDU), von 1949 bis 1963 erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

[3 Kommentare][Artikel]
Globale Herausforderung

Globalisierung gerecht gestalten

| Bild: Globus auf dem ein Junge surft | „Im Zimmer des 14-jährigen Fabian Seel in Berlin ist die Welt zu Hause. Überall finden sich Produkte, die Fabian oder seine Eltern zwar hier gekauft haben, die aber aus dem Ausland kommen: der Computer etwa, die Bausteine und auch das Regal. In den vergangenen Jahren ist es immer einfacher und billiger geworden, Waren über weite Strecken zu transportieren. Zudem erlauben immer mehr Länder anderen, ihre Produkte bei ihnen zu verkaufen, ohne hohe Zölle zu verlangen.

Quelle: Flora Wisdorff: Das total globale Jugendzimmer, www.welt.de, 26. Januar 2009, bearbeitet [3 Kommentare][Artikel]
Armut und Reichtum

Chancen für alle schaffen

| Bild: Wegweiser 'Armut - Reichtum' | „Je größer die Unterschiede zwischen Arm und Reich, desto größer sind auch die sozialen Probleme. Ob es um Kriminalität, Drogenmissbrauch, um schlechte Gesundheit, den Bildungsstand oder die Lebenserwartung geht: Massive Ungleichheit macht eine Gesellschaft ganz generell störungsanfälliger.“
Quelle: Richard Wilkinson, britischer Sozialforscher in DIE ZEIT Nr. 13, 25.3.2010, bearbeitet

[1 Kommentar][Artikel]
[Drucken] [Versenden]
KontaktImpressumBestellenArchiv