Die Starken unterstützen die Schwachen
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mussten die Menschen unter katastrophalen Umständen arbeiten. Wenn sie ihre Arbeit verloren, krank oder zu alt wurden, waren sie auf ihre Familien oder auf sich selbst angewiesen. Die Arbeiter begannen, gegen ihre elende Situation zu protestieren, und organisierten sich.
[5 Kommentare][Artikel]Soziale Marktwirtschaft im Wandel
Die Wirtschaft der Bundesrepublik erholte sich nach dem Zweiten Weltkrieg recht schnell wieder. In den 1950er-Jahren nahm das „Wirtschaftswunder“ seinen Lauf, und es gab kaum Arbeitslose. Viele glaubten damals, es ginge nun stetig aufwärts. Doch heute steht Deutschland angesichts der alternden Bevölkerung und der fortschreitenden Globalisierung vor neuen Herausforderungen.
Eine starke Gemeinschaft
Im Jahr 1957 nahm die europäische Einigung Formen an: Damals gründeten sechs Staaten die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), Vorläufer der heutigen Europäischen Union (EU). Ihr Ziel war, die wirtschaftliche Zusammen-arbeit zu stärken und damit den Frieden in Europa dauerhaft zu sichern – mit Erfolg!
Globalisierung gerecht gestalten
Wir leben heute in einer globalen Wirtschaft mit unterschiedlichen Arbeitsbedingungen und sozialen Sicherungssystemen, in der die internationalen Verflechtungen stetig zunehmen. Die große Herausforderung ist, die Chancen, welche die Globalisierung bietet, zu nutzen und zugleich die mit ihr einhergehenden Probleme zu lösen.
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Weltweit verantwortungsvoll wirtschaften
In der heutigen globalisierten Welt machen auch Krisen nicht vor Landesgrenzen halt: Die Immobilienkrise, die bereits Anfang 2007 in den USA begann, hat sich inzwischen zu einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise ausgeweitet. Wenn aus dem Ausland kaum noch Aufträge kommen, trifft das Exportländer wie Deutschland besonders hart.