Berufswelt

Berufsorientierung: Drei junge Leute beschriften Haftnotizzettel, die sie an ein Fenster geklebt haben.
Foto: Shutterstock/wavebreakmedia

Berufsorientierung

Fachkräfte gesucht

Die moderne Arbeitswelt verlangt von den Arbeitnehmern heute eine gute Ausbildung, Flexibilität und die Bereitschaft zum lebensbegleitenden Lernen. Aber auch die Anforderungen an die Arbeitgeber sind gestiegen: Sie müssen im Wettbewerb um die begehrten Fachkräfte umdenken und ihren Mitarbeitern neben einer guten Bezahlung passende Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten.

Arbeitswelt im Wandel: Bildkomposition: Ausschnitt vom Oberkörper eines Mannes, der auf einem Tablet schreibt. Transparent darübergelegt: die Skyline einer Großstadt.
Foto: Shutterstock/everything possible

Arbeitswelt im Wandel

Arbeiten 4.0

Bei Arbeit 4.0 geht es um die zukünftige Gestaltung einer zunehmend automatisierten und digitalisierten Arbeitswelt. Schon heute verändern sich Anforderungen an Arbeitsbedingungen und Arbeitsformen rasant. […] Gleichzeitig geht es um soziale Absicherung, die Eingrenzung der Forderung nach ständiger Verfügbarkeit, um gerechte Entlohnung und faire und gesunde Arbeitsverhältnisse.

Dilek Kolat, Berliner Bürgermeisterin und Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, in: Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Werkheft 01. Digitalisierung der Arbeitswelt, Berlin 2016, Seite 104

Berufswahl: Ausschnitt von Beinen und Füßen, die auf einer Straße einem Pfeil folgen.
Foto: Shutterstock/connel

Berufswahl

Auf dem Weg ins Berufsleben

Wie wählt man einen Beruf aus, mit dem man zufrieden ist?

Indem man genau überlegt, was man will und was man gut kann. Zudem sollte man sich ein möglichst umfassendes Bild über die Arbeitswelt machen. Menschen, die so vorgehen, sind zufriedener mit ihrer Wahl. Spontane Bauchentscheidungen sind im Gegensatz dazu weniger vielversprechend. Das hat mich selbst überrascht.

Psychologe Marc Schreiber im Interview mit Katharina Wagner in: Berufswahl – Wie soll ich mich entscheiden? Zeit-Online, www.zeit.de, 6. November 2012

Berufseinstieg: Zwei Arbeiter in der Metallindustrie mit Schutzhelmen und Schutzbrillen im Gespräch.
Foto: Shutterstock/Christian Lagerek

Berufseinstieg

Von Anfang an versichert

Von der Schule in die Ausbildung: Für Jugendliche ist das ein großer Schritt mit vielen Veränderungen. Während der Schulzeit war man noch bei den Eltern mitversichert. In der Ausbildung ist man nun automatisch Mitglied in der Sozialversicherung und erlebt zum ersten Mal, was das konkret bedeutet.

Arbeitsrecht: Ein junger Mann schreit aus Leibeskräften in ein Megafon.
Foto: Shutterstock/michaelheim

Arbeitsrecht 2

Arbeitnehmer bestimmen mit

Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften regeln gemeinsam die Arbeitsbedingungen, ohne dass der Staat darauf unmittelbar Einfluss nimmt. […] Das Prinzip der Sozialpartnerschaft – der Wille zu einvernehmlichen Lösungen – ermöglicht Stabilität und sozialen Frieden, gestaltet soziale Gerechtigkeit und trägt maßgeblich zu Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand bei.

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, www.arbeitgeber.de/www/arbeitgeber.nsf/id/DE_Soziale_Marktwirtschaft, Stand: Juni 2016

 

Fit für die Berufswahl: Porträtbilder von Leon, Janik und Sarah
Fotos: privat

Fit für die Berufswahl

Von Schülern für Schüler

Wie mache ich mich fit für die Berufswahl? Wie finde ich heraus, was meine Stärken und Schwächen sind? Welche Hilfen gibt es? Leon Bornemann von der Albert-Einstein-Schule in Maintal hat sich mit diesen Fragen beschäftigt, sich bei Freunden und Bekannten umgehört und seine Ergebnisse hier zusammengestellt.

Berufsorientierung: Drei junge Leute beschriften Haftnotizzettel, die sie an ein Fenster geklebt haben.
Foto: Shutterstock/wavebreakmedia

Duplikat von Berufsorientierung

Fachkräfte gesucht

Die moderne Arbeitswelt verlangt von den Arbeitnehmern heute eine gute Ausbildung, Flexibilität und die Bereitschaft zum lebensbegleitenden Lernen. Aber auch die Anforderungen an die Arbeitgeber sind gestiegen: Sie müssen im Wettbewerb um die begehrten Fachkräfte umdenken und ihren Mitarbeitern neben einer guten Bezahlung auch passende Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten.

Arbeitswelt im Wandel: Junge Menschen arbeiten gemeinsam mit Computer am Arbeitsplatz
Foto: Shutterstock/everything possible

Duplikat von Arbeitswelt im Wandel

Arbeiten 4.0

Die Arbeitswelt der Zukunft wird anders als heute sein. Wird sie auch besser sein? Werden wir selbstbestimmter und gesünder arbeiten? Werden wir mit 50 Jahren noch einmal studieren oder einen neuen Beruf lernen? Nehmen uns die Maschinen die Arbeit weg, oder machen sie Innovationen und Produktivitätsgewinne möglich, die neue Arbeitsplätze schaffen?

Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, in: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Weißbuch Arbeiten 4.0, Berlin 2017, Seite 4

Berufswahl: Ausschnitt von Beinen und Füßen, die auf einer Straße einem Pfeil folgen.
Foto: Shutterstock/connel

Duplikat von Berufswahl

Auf dem Weg ins Berufsleben

Bei der Berufswahl stehen drei Fragen im Vordergrund:
    - Was kann ich? – Begabungen und Fähigkeiten entdecken

    - Was will ich? – Wünsche und Erwartungen an den Beruf überlegen
    - Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es?
Die Antworten auf diese Fragen dienen Ihnen als Grundlage zur richtigen Entscheidung.

Azubis.de – Das Ausbildungsportal, www.azubis.de > Ratgeber > Berufsleben im Blick > Berufsorientierung, Stand: Juli 2017

Berufseinstieg: Junge Auszubildende in Arbeitskleidung unterhält sich mit Kollegen
Foto: Shutterstock/Christian Lagerek

Duplikat von Berufseinstieg

Von Anfang an versichert

Von der Schule in die Ausbildung: Für Jugendliche ist das ein großer Schritt mit vielen Veränderungen. Während der Schulzeit war man noch bei den Eltern mitversichert. In der Ausbildung ist man nun automatisch Mitglied in der Sozialversicherung und erlebt zum ersten Mal, was das konkret bedeutet.

Arbeitsrecht: Gruppe von fünf jungen Berufstätigen bei einer Besprechung.
Foto: Shutterstock/racorn

Duplikat von Arbeitsrecht 1

Arbeitnehmer haben Rechte

Ich rate allen, die sich gerne engagieren und nicht scheuen, auch mal unbequeme Themen anzusprechen, sich zu überlegen, ob die Kandidatur als Jugend- und Auszubildendenvertreter/-in nicht interessant sein könnte. Wenn man gewählt wird, hat man viele Möglichkeiten, die Ausbildungsqualität zu verbessern, sich für eine gute Perspektive nach dem Studium oder der Ausbildung einzusetzen, aber auch, sich persönlich auf vielen verschiedenen Ebenen weiterzuentwickeln.

Cheyenne Todaro, 23, JAV-Vorsitzende im Mercedes-Benz-Werk Mannheim, in: Soli aktuell 10/2016, www.jugend.dgb.de

 

Arbeitsrecht: Ein junger Mann schreit aus Leibeskräften in ein Megafon.
Foto: Shutterstock/michaelheim

Duplikat von Arbeitsrecht 2

Arbeitnehmer bestimmen mit

Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften regeln gemeinsam die Arbeitsbedingungen, ohne dass der Staat darauf unmittelbar Einfluss nimmt. […] Das Prinzip der Sozialpartnerschaft – der Wille zu einvernehmlichen Lösungen – ermöglicht Stabilität und sozialen Frieden, gestaltet soziale Gerechtigkeit und trägt maßgeblich zu Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand bei.

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, www.arbeitgeber.de/www/arbeitgeber.nsf/id/DE_Soziale_Marktwirtschaft, Stand: Juli 2017