Ausbildungsnachweis, schriftlicher

Auszubildende müssen ein Berichtsheft führen, mit dem sie ihre Berufsausbildung dokumentieren.

Die Auszubildenden halten darin ihre täglichen Aufgaben und Tätigkeiten sowie die erlernten Fähigkeiten und Kenntnisse fest. Sie dürfen dies während ihrer Arbeitszeit erledigen. Der Ausbilder muss den Ausbildungsnachweis regelmäßig durchsehen und abzeichnen. Er stellt eine Vorlage zur Verfügung, die per Hand oder am Computer ausgefüllt werden kann. Wenn der schriftliche Ausbildungsnachweis fehlt, dürfen Auszubildende laut Berufsbildungsgesetz nicht zur Abschlussprüfung zugelassen werden.

 

Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Jo B. Das Job-Lexikon, Bonn 2016