Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH)

Mit ausbildungsbegleitenden Hilfen soll förderungsbedürftigen jungen Menschen eine betriebliche Berufsausbildung ermöglicht werden.

Förderungsbedürftig sind Auszubildende, die ohne die Förderung eine Berufsausbildung beziehungsweise Einstiegsqualifizierung nicht beginnen, fortsetzen oder erfolgreich beenden könnten. Es besteht auch die Möglichkeit eine Zweitausbildung mit ausbildungsbegleitenden Hilfen zu fördern, wenn diese zu einer dauerhaften Eingliederung in den Arbeitsmarkt erforderlich ist.

Für junge Menschen in einer Einstiegsqualifizierung sollen ausbildungsbegleitende Hilfen den erfolgreichen Abschluss der Einstiegsqualifizierung ermöglichen und die Chancen auf einen Übergang in eine anschließende Berufsausbildung verbessern.

Hilfestellung gibt es bei:

  • Lücken und Lernschwierigkeiten in der Fachtheorie und Fachpraxis
  • Sprachproblemen
  • Problemen im sozialen Umfeld
  • Problemen im Betrieb
  • Problemen mit Prüfungen
     

Interessierte können sich an ihre zuständige Agentur für Arbeit wenden.

 

Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Jo B. Das Job-Lexikon, Bonn 2016