Lexikon

Berufswelt von A bis Z

Job-Lexikon: Zeichung von drei Strichmännchen, die auf den Buchstaben J, O und B sitzen
Zeichnung: Grafischer Bereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Bonn

Von A wie Abendschule bis Z wie Zweiter Bildungsweg – hier werden in alphabetischer Reihenfolge die wichtigsten Begriffe rund um die Themen Ausbildung, Berufswelt, Jobsuche und soziale Sicherheit erläutert. Wenn ein Anfangsbuchstabe ausgewählt wird, erscheint eine Liste mit den passenden Stichworten.

Die gedruckte Broschüre Jo B. Das Joblexikon kann kostenlos beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales in der Rubrik Publikationen bestellt werden.

Erläuterungen in Leichter Sprache sind mit dem Logo   gekennzeichnet.
Hier geht es zum kompletten Lexikon in Leichter Sprache.

Arbeitnehmer und Menschen mit Behinderung können während einer Rehabilitation ein Übergangsgeld erhalten.

Die Übernahme von Auszubildenden wird durch den Tarifvertrag, das Betriebsverfassungsgesetz oder individuelle Vereinbarungen geregelt.

Wenn Arbeitnehmer länger arbeiten, als es vertraglich vereinbart ist, leisten sie Überstunden.

Nach einem Arbeitsunfall oder bei einer Berufskrankheit können Versicherte eine Unfallrente aus der gesetzlichen Unfallversicherung erhalten.

Unfallverhütungsvorschriften legen genaue Sicherheitsregeln für den Betrieb fest.

Die gesetzliche Unfallversicherung sichert Arbeitnehmer gegen die Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten ab.

Freiwillig Wehrdienstleistende und ihre Familienangehörigen können während der Dienstzeit neben dem Wehrsold zusätzliche Geldleistungen erhalten.

Die unterstützte Beschäftigung hilft Menschen mit Behinderung, einen Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden.

Das Bundesurlaubsgesetz garantiert allen erwachsenen Arbeitnehmern einen bezahlten Urlaub von mindestens vier Wochen pro Jahr.