Lexikon

Berufswelt von A bis Z

Job-Lexikon: Zeichung von drei Strichmännchen, die auf den Buchstaben J, O und B sitzen
Zeichnung: Grafischer Bereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Bonn

Von A wie Abendschule bis Z wie Zweiter Bildungsweg – hier werden in alphabetischer Reihenfolge die wichtigsten Begriffe rund um die Themen Ausbildung, Berufswelt, Jobsuche und soziale Sicherheit erläutert. Wenn ein Anfangsbuchstabe ausgewählt wird, erscheint eine Liste mit den passenden Stichworten.

Die gedruckte Broschüre Jo B. Das Joblexikon kann kostenlos beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales in der Rubrik Publikationen bestellt werden.

Erläuterungen in Leichter Sprache sind mit dem Logo   gekennzeichnet.
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Jeder Jugendliche muss je nach Bundesland mindestens neun oder zehn Jahre zur Schule gehen.

Mithilfe der Schulzeitbescheinigung kann man schulische Ausbildungszeiten für die spätere Rente anrechnen lassen.

Schwangere Auszubildende werden besonders geschützt und können verschiedene Beratungs- und Hilfsangebote annehmen.

Die Schwerbehindertenvertretung vertritt die Interessen schwerbehinderter Menschen und hilft ihnen, sich in den Betrieb einzugliedern.

Menschen sind nach dem Sozialgesetzbuch schwerbehindert, wenn bei Ihnen ein Grad der Behinderung von mindestens 50 amtlich festgestellt worden ist.

Sexuelle Belästigung wird durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verboten und kann bestraft werden.

Die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung tragen Arbeitnehmer und Arbeitgeber in der Regel jeweils zur Hälfte.

Sozialgerichte klären vor allem Streitigkeiten in sozialrechtlichen Angelegenheiten zwischen Bürgern und Behörden.

Im SGB III werden die Leistungen und Maßnahmen zur Arbeitsförderung geregelt.

Das SGB II ist die rechtliche Grundlage für die Grundsicherung für Arbeitsuchende, besser bekannt als Arbeitslosengeld II (ALG II).

Das SGB XII regelt die Sozialhilfe für Menschen, die nicht arbeiten können und die nicht genügend Geld für ihren Lebensunterhalt haben.

Die Sozialhilfe ist eine gesetzlich verankerte Unterstützung für ein menschenwürdiges Dasein.

Die gesetzliche Sozialversicherung sichert alle Bürger gegen die wichtigsten Lebensrisiken ab und hilft ihnen in Notlagen.

Wer einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz sucht, kann eigene Stellensuchanzeigen in Zeitungen, Zeitschriften oder im Internet aufgeben.

Steuern sind die wichtigste Einnahmenquelle des Staates. Mit Steuern werden Aufgaben für die Allgemeinheit finanziert.

Bei einem Streik legen Arbeitnehmer gemeinsam die Arbeit nieder, um ihre Tarifforderungen gegenüber dem Arbeitgeber durchzusetzen.

Ein Studium ist eine Ausbildung an einer Hochschule.