Lexikon

Berufswelt von A bis Z

Job-Lexikon: Zeichung von drei Strichmännchen, die auf den Buchstaben J, O und B sitzen
Zeichnung: Grafischer Bereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Bonn

Von A wie Abendschule bis Z wie Zweiter Bildungsweg – hier werden in alphabetischer Reihenfolge die wichtigsten Begriffe rund um die Themen Ausbildung, Berufswelt, Jobsuche und soziale Sicherheit erläutert. Wenn ein Anfangsbuchstabe ausgewählt wird, erscheint eine Liste mit den passenden Stichworten.

Die gedruckte Broschüre Jo B. Das Joblexikon kann kostenlos beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales in der Rubrik Publikationen bestellt werden.

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Die Personalakte ist eine Sammlung von Unterlagen, die das Arbeitsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer dokumentiert.

Der Personalrat vertritt die Interessen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst.

Diese Gesetze regeln die Mitbestimmung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst.

Die Pflegeversicherung hilft pflegebedürftigen Menschen mit Geld- und Sachleistungen.

Das Pflegezeitgesetz erlaubt Arbeitnehmern, zur Pflege von Familienangehörigen eine berufliche Auszeit von bis zu sechs Monaten zu nehmen.

Arbeitsuchende haben Melde- und Mitwirkungspflichten, damit sie Leistungen der Arbeitsförderung und Geldleistungen erhalten können.

Praktika sind eine gute Möglichkeit, erste Berufserfahrungen zu sammeln, mögliche Arbeitsfelder auszuprobieren und sich neue Fähigkeiten anzueignen.

Prävention bedeutet Vorbeugung und bezeichnet Aktivitäten, mit denen unerwünschte Ereignisse oder Zustände abgewendet werden sollen.

Während der Probearbeit können Arbeitgeber und Bewerber herausfinden, ob sie zueinander passen.

In der Probezeit können Arbeitgeber und Arbeitnehmer herausfinden, ob sie zueinander passen.