Lexikon

Berufswelt von A bis Z

Job-Lexikon: Zeichung von drei Strichmännchen, die auf den Buchstaben J, O und B sitzen
Zeichnung: Grafischer Bereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Bonn

Von A wie Abendschule bis Z wie Zweiter Bildungsweg – hier werden in alphabetischer Reihenfolge die wichtigsten Begriffe rund um die Themen Ausbildung, Berufswelt, Jobsuche und soziale Sicherheit erläutert. Wenn ein Anfangsbuchstabe ausgewählt wird, erscheint eine Liste mit den passenden Stichworten.

Die gedruckte Broschüre Jo B. Das Joblexikon kann kostenlos beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales in der Rubrik Publikationen bestellt werden.

Erläuterungen in Leichter Sprache sind mit dem Logo   gekennzeichnet.
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Erziehungsberechtigte, also meistens die Eltern, bekommen für ihre Kinder vom Staat Kindergeld.

Eltern erhalten Kinderzuschlag, wenn ihr Einkommen zwar für sie selbst reicht, aber nicht für ihre Kinder.

An einem Kolleg können Erwachsene mit Berufserfahrung das Abitur nachholen und die allgemeine Hochschulreife erlangen.

Wenn ein Arbeitnehmer länger als sechs Wochen krank ist, zahlt die Krankenkasse Krankengeld.

Alle Auszubildenden und die meisten Arbeitnehmer sind bei einer gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert.

Die gesetzliche Krankenversicherung bietet Schutz bei Krankheit und Mutterschaft.

Auszubildende, Arbeitnehmer und Arbeitgeber können durch eine Kündigung das Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis einseitig beenden.

Das Kündigungsschutzgesetz schützt Arbeitnehmer vor sozial nicht gerechtfertigten Kündigungen.

Wenn es in einem Betrieb vorübergehend weniger Arbeit gibt, kann der Arbeitgeber die Arbeitszeit reduzieren und Kurzarbeitergeld beantragen.