Lexikon

Berufswelt von A bis Z

Job-Lexikon: Zeichung von drei Strichmännchen, die auf den Buchstaben J, O und B sitzen
Zeichnung: Grafischer Bereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Bonn

Von A wie Abendschule bis Z wie Zweiter Bildungsweg – hier werden in alphabetischer Reihenfolge die wichtigsten Begriffe rund um die Themen Ausbildung, Berufswelt, Jobsuche und soziale Sicherheit erläutert. Wenn ein Anfangsbuchstabe ausgewählt wird, erscheint eine Liste mit den passenden Stichworten.

Die gedruckte Broschüre Jo B. Das Joblexikon kann kostenlos beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales in der Rubrik Publikationen bestellt werden.

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In Deutschland gibt es noch keinen flächendeckenden Fachkräftemangel, aber in einigen Regionen, Branchen und Berufsfeldern fehlen Fachkräfte.

An einer Fachoberschule kann man die Fachhochschulreife erwerben, die zu einem Studium an einer Fachhochschule berechtigt.

Die Fachpraktiker-Ausbildung richtet sich an junge Menschen, die aufgrund einer Behinderung keine anerkannte Ausbildung absolvieren können.

An Fachschulen können Berufserfahrene eine berufliche Weiterbildung machen.

Arbeitnehmer und Auszubildende können sich die Kosten für Dienstreisen vom Arbeitgeber erstatten lassen.

Mit Ferienjobs können Kinder und Jugendliche ihr Taschengeld aufbessern und zugleich praktische Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln.

Schüler, Auszubildende, Studierende und Arbeitnehmer können finanzielle Hilfen für ihre schulische und berufliche Bildung erhalten.

Eine Fortbildung ist eine berufliche Weiterbildung im erlernten Beruf.

Der Arbeitgeber muss dem Auszubildenden freigeben, damit er den Unterricht in der Berufsschule besuchen kann.

Deutsche Staatsangehörige können bei der Bundeswehr einen freiwilligen Wehrdienst leisten.

Jugendliche bis 27 Jahre können sich freiwillig für soziale Zwecke oder für die Umwelt einsetzen, nachdem sie die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben.