Lexikon

Berufswelt von A bis Z

Job-Lexikon: Zeichung von drei Strichmännchen, die auf den Buchstaben J, O und B sitzen
Zeichnung: Grafischer Bereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Bonn

Von A wie Abendschule bis Z wie Zweiter Bildungsweg – hier werden in alphabetischer Reihenfolge die wichtigsten Begriffe rund um die Themen Ausbildung, Berufswelt, Jobsuche und soziale Sicherheit erläutert. Wenn ein Anfangsbuchstabe ausgewählt wird, erscheint eine Liste mit den passenden Stichworten.

Die gedruckte Broschüre Jo B. Das Joblexikon kann kostenlos beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales in der Rubrik Publikationen bestellt werden.

Erläuterungen in Leichter Sprache sind mit dem Logo   gekennzeichnet.
Hier geht es zum kompletten Lexikon in Leichter Sprache.

Wer erfolgreich eine Begabtenprüfung ablegt, kann auch ohne Abitur an einer Universität oder Fachhochschule studieren.

Behindertenbeauftragte setzen sich für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen ein.

Für Jugendliche mit Lernschwierigkeiten, anderen individuellen Beeinträchtigungen oder sozialen Problemen gibt es verschiedene Hilfsangebote.

In diesen Berufen wird überwiegend an Fachschulen oder Fachhochschulen sowie in Verwaltungen ausgebildet.

In Deutschland gibt es verschiedene Arten von Berufsausbildungen. Die meisten sind duale Ausbildungen mit einem praktischen und einem theoretischen Teil.

In einigen Berufen wird ausschließlich an Schulen ausgebildet. Sie gehören nicht zum dualen Ausbildungssystem.

Mit der Berufsausbildungshilfe werden Auszubildende unterstützt, die nicht genügend Geld haben, um ihren Lebensunterhalt zu sichern.

Vor Beginn der Ausbildung müssen der Auszubildende und der Arbeitgeber als Ausbildender einen schriftlichen Vertrag abschließen.

Jeder Arbeit- oder Ausbildungsuchende kann die kostenlose und neutrale Berufsberatung der Arbeitsagenturen in Anspruch nehmen.

Das Berufsbildungsgesetz regelt den betrieblichen Teil der Berufsausbildung im dualen Ausbildungssystem.

Junge Menschen mit Behinderung können in einem Berufsbildungswerk eine berufliche Erstausbildung oder Berufsvorbereitung machen.

Ziel der Berufseinstiegsbegleitung ist, Schülerinnen und Schülern der Abgangsklassen die berufliche Eingliederung zu erleichtern.

Berufsfachschulen bereiten Jugendliche auf eine Berufsausbildung oder eine Beschäftigung vor.

Erwachsene mit Behinderung können in einem Berufsförderungswerk eine Weiterbildung oder eine neue Berufsausbildung machen.

Die Berufsgenossenschaften sind die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung.

Das erste Jahr einer betrieblichen Berufsausbildung wird häufig auch Berufsgrundbildungsjahr genannt.

Berufskrankheiten sind Krankheiten, die durch eine berufliche Tätigkeit verursacht worden und in der Berufskrankheitenliste aufgeführt sind.

An Berufsschulen werden fachliche und allgemeinbildende Kenntnisse für die Berufsausbildung vermittelt.

Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sichert Arbeitnehmer gegen die finanziellen Folgen der Berufsunfähigkeit ab.

Diese Qualifizierungsmaßnahmen helfen Jugendlichen, ihre Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu erhöhen.

Wer noch keinen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz gefunden hat, kann ein Berufsvorbereitungsjahr machen.

Jugendliche können sich direkt bei einem Ausbildungsbetrieb bewerben oder sich vor der Entscheidung für einen Beruf beraten lassen.

Immer mehr Erwerbstätige werden als freie Mitarbeiter, in Teilzeit, als Leiharbeitnehmer, befristet oder geringfügig beschäftigt.

Schüler erhalten durch ein Betriebspraktikum einen ersten Einblick in die Arbeitswelt.

Der Betriebsrat vertritt die Interessen der Arbeitnehmer im Betrieb und kann stellvertretend für die Beschäftigten mit dem Arbeitgeber verhandeln.

In einem Bewerbungsverfahren gibt es mehrere Stufen, auf die man sich gut vorbereiten kann.

Mit den Bewerbungsunterlagen vermittelt der Bewerber den ersten Eindruck von sich, sie sollten daher sorgfältig zusammengestellt werden.

Bewerbungskosten und Fahrtkosten zu Vorstellungsgesprächen können von der Arbeitsagentur erstattet werden.

Studierende und volljährige Schüler können mit einem zinsgünstigen Bildungskredit unterstützt werden.

Arbeitnehmer und Auszubildende können vom Arbeitgeber freigestellt werden, um sich weiterzubilden.

Die Bundesagentur für Arbeit ist als öffentlich-rechtliche Einrichtung zuständig für die Verwaltung, Beseitigung und Vermeidung von Arbeitslosigkeit.

Das BAföG ermöglicht jungen Menschen eine Ausbildung, die sie ohne Unterstützung nicht finanzieren könnten.

Im Bundesfreiwilligendienst kann sich jeder freiwillig für gemeinnützige Zwecke einsetzen.

Bei der Bundeswehr kann man eine Berufsausbildung oder ein Studium machen und in verschiedenen Bereichen arbeiten.