Gesetze + Neuerungen

1979 - 1950

1969

Das Arbeitsförderungsgesetz löst das Gesetz über die Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung ab. Seine Zielsetzung ist die Verhütung von Arbeitslosigkeit.

Als neue Leistung wird das Kurzarbeitergeld eingeführt.

Das Lohnfortzahlungsgesetz sichert Arbeitnehmern bei Krankheit nun den vollen Lohn für sechs Wochen.

Hersteller und lmporteure sind durch das Gerätesicherheitsgesetz verpflichtet, nur solche Maschinen und Geräte auf den Markt zu bringen, die dem jeweiligen Stand der Technik entsprechen und somit möglichst sicher sind.

Das Berufsbildungsgesetz verfolgt das Ziel, umfassende und bundeseinheitliche Regelungen für die Berufsausbildung zu schaffen.

1963

Für alle Arbeitnehmer wird durch das Bundesurlaubsgesetz ein Mindesturlaub festgelegt.

1961

Das Bundessozialhilfegesetz bringt einen Rechtsanspruch für jeden, der in Not gerät und sich selbst nicht helfen kann. Das 1. Vermögensbildungsgesetz begünstigt die Anlage von freiwilligen vermögenswirksamen Leistungen.

1960

Der Schutz der Jugendlichen vor Überbeanspruchung am Arbeitsplatz wird durch das Jugendarbeitsschutzgesetz verbessert.

Erstmals wird aufgrund des Wohngeldgesetzes ein Zuschuss zur Miete gezahlt. [zurück][1]2[3][vor] [Drucken] [Versenden]
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