Lexikon

Berufswelt von A bis Z

Job-Lexikon: Zeichung von drei Strichmännchen, die auf den Buchstaben J, O und B sitzen
Zeichnung: Grafischer Bereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Bonn

Von A wie Abendschule bis Z wie Zweiter Bildungsweg – hier werden in alphabetischer Reihenfolge die wichtigsten Begriffe rund um die Themen Ausbildung, Berufswelt, Jobsuche und soziale Sicherheit erläutert. Wenn ein Anfangsbuchstabe ausgewählt wird, erscheint eine Liste mit den passenden Stichworten.

Die gedruckte Broschüre Jo B. – Das Job-Lexikon mit noch mehr Begriffserläuterungen kann kostenlos beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales in der Rubrik Publikationen bestellt werden.

Erläuterungen in Leichter Sprache sind mit dem Logo icon_ls_article.png gekennzeichnet.
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An der Abendschule kann ein Schulabschluss nachgeholt werden, der nicht durch den Besuch einer allgemeinbildenden Schule erreicht wurde.

Auszubildende und Arbeitnehmer können mit der betrieblichen Altersvorsorge ihre zukünftige Rente aufbessern.

Wer im Rentenalter den gewohnten Lebensstandard aufrechterhalten will, sollte die gesetzliche Rente ergänzen, zum Beispiel durch private Altersvorsorge.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hilft und berät Menschen, die benachteiligt oder ausgegrenzt werden.

Arbeit ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben durch eigenes Einkommen und ist das beste Mittel gegen Armut und Hilfsbedürftigkeit.

Arbeitgeber ist, wer andere Menschen beschäftigt und sie für ihre Arbeit bezahlt. Zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wird ein Arbeitsvertrag abgeschlossen.

Arbeitgeberverbände treten für die Interessen der Arbeitgeber ein und verhandeln mit Gewerkschaften über Tarifverträge.

Der Arbeitnehmer verpflichtet sich in einem Arbeitsvertrag, für den Arbeitgeber zu arbeiten.

Die Arbeitsagenturen bieten Schülern, Berufsanfängern und Berufserfahrenen vielfältige Hilfestellungen.

Eine Arbeitsanweisung beschreibt genau, wie eine Tätigkeit ausgeführt werden soll.

Für seine Arbeit erhält der Arbeitnehmer ein Arbeitsentgelt vom Arbeitgeber.

Die Arbeitsagenturen helfen bei der Suche nach Arbeit oder einer Berufsausbildung.

Arbeitsgelegenheiten sollen langzeitarbeitslosen Menschen helfen, wieder am Arbeitsleben teilzunehmen.

Wenn es zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu Problemen kommt, dann kann das Arbeitsgericht die Streitigkeit klären.

Die Arbeitsagenturen zahlen Arbeitslosengeld an Menschen, die ihre Arbeit verloren haben und eine neue Beschäftigung suchen.

Die Arbeitsagenturen fördern die berufliche Weiterbildung von Arbeitslosen durch Arbeitslosengeld und die Übernahme weiterer Kosten.

Arbeitslosengeld II ist eine Grundsicherung für Hilfebedürftige, die arbeiten können, aber keine Arbeit finden.

Die Arbeitslosenversicherung sorgt dafür, dass man bei Arbeitslosigkeit nicht plötzlich ohne Geld dasteht.

Wer arbeitslos ist, erhält Unterstützung von der Arbeitsagentur und sollte auch selbst zügig nach einer neuen Arbeit suchen.

Unternehmen halten auf dem Arbeitsmarkt Ausschau nach passenden Mitarbeitern, während Arbeitsuchende dort ihre Arbeitskraft anbieten.

Der Arbeitsmarkt befindet sich seit Jahrzehnten im Wandel und stellt Arbeitnehmer und Auszubildende vor neue Herausforderungen.

Durch die arbeitsmedizinische Vorsorge werden Arbeitnehmer über Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz aufgeklärt und beraten.

Der Arbeitsschutz sichert Arbeitnehmer gegen Gefahren ab und schützt sie vor arbeitsbedingten Krankheiten.

Dieses Gesetz regelt, was Arbeitgeber und Arbeitnehmer für einen sicheren Arbeitsplatz tun müssen.

Dieses Gesetz verpflichtet den Arbeitgeber, Betriebsärzte und Fachkräfte für Sicherheit zu bestellen und ihnen bestimmte Aufgaben zu übertragen.

Ist ein Arbeitnehmer krank, muss er seinem Arbeitgeber spätestens am vierten Tag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen.

Arbeitsunfälle sind Unfälle, die während der Arbeitszeit, bei Betriebsveranstaltungen oder auf dem Weg zur oder von der Arbeit geschehen.

Ein Arbeitsverhältnis ist die rechtliche Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Die Arbeitsagentur und private Arbeitsvermittler können bei der Suche nach einer Berufsausbildung oder einer Arbeit helfen.

Der Arbeitsvertrag regelt das rechtliche Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Bei befristeten Arbeitsverträgen ist die Dauer des Arbeitsverhältnisses zeitlich begrenzt.

Arbeitszeitregelungen bestimmen die Arbeits- und Ruhezeiten für unterschiedliche Beschäftigtengruppen.

Wenn das Arbeitsverhältnis oder die Berufsausbildung endet, dann hat der Arbeitnehmer oder der Auszubildende Anspruch auf ein Arbeitszeugnis.

Ärztliche Untersuchungen stellen sicher, dass Jugendliche gesund genug für eine Berufsausbildung oder eine Beschäftigung sind.

Ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger, die studieren möchten, können ein Stipendium für einen Aufbausprachkurs erhalten.

Durch dieses Gesetz werden Berufserfahrene bei der Finanzierung einer Fortbildung unterstützt und zur Existenzgründung motiviert.

Ein staatliches Aufstiegsstipendium können Erwachsene mit Berufserfahrung bekommen, die an einer Hochschule studieren wollen.

Der Ausbildende ist ein Arbeitgeber, der einen anderen Menschen zur Berufsausbildung einstellt.

Der Ausbilder ist im Unternehmen für die Berufsausbildung zuständig.

Benachteiligte Jugendliche, die bisher noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, können an einer assistierten Ausbildung teilnehmen.

Benachteiligte junge Menschen können eine außerbetriebliche Ausbildung machen, wenn sie keinen Ausbildungsplatz gefunden haben.

Die Agenturen für Arbeit unterstützen junge Menschen mit Behinderungen mit speziellen Förderangeboten zum Erwerb eines Berufsabschlusses.

In der überbetrieblichen Ausbildung werden Inhalte gelehrt, die vom Ausbildungsbetrieb selbst nicht vermittelt werden können.

Mit ausbildungsbegleitenden Hilfen soll förderungsbedürftigen jungen Menschen eine betriebliche Berufsausbildung ermöglicht werden.

Ausbildungsberufe werden durch Verordnungen – meist des Bundes­ministeriums für Wirtschaft und Energie – staatlich anerkannt.

Menschen mit Behinderungen können zur Sicherstellung des Lebensunterhalts Ausbildungsgeld von den Agenturen für Arbeit erhalten.

Auszubildende müssen ein Berichtsheft führen, mit dem sie ihre Berufsausbildung dokumentieren.

Die Ausbildungsordnung regelt die Inhalte und Ziele der Ausbildung in staatlich anerkannten Ausbildungsberufen.

Auszubildende erhalten während ihrer betrieblichen Berufsausbildung regelmäßig Geld vom Ausbildenden.

Im Ausbildungsvorbereitungsjahr können Jugendliche verschiedene Berufsfelder kennenlernen.

Arbeitgeber können Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung erhalten, wenn sie einen Menschen mit Behinderung ausbilden.

In der beruflichen Bildung wird die Chancengerechtigkeit für junge Menschen ausländischer Herkunft besonders gefördert.

Auszubildende, Schüler an Berufsfachschulen und Studierende können einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland absolvieren.

Auszubildende erlernen einen Beruf, meist in Form einer dualen Ausbildung.